Alles

Mit 19 las ich die Kurzgeschichte „Alles“ von Ingeborg Bachmann und war schwer beeindruckt. Darin glaubt ein werdender Vater DIE Lösung für gesellschaftliche Probleme gefunden zu haben: eine völlig andere Sprache muss her. Nur wenn ALLES anders benannt wird, wird auch anders gedacht und damit geschieht Veränderung. Und warum nicht das Neugeborene direkt in dieser neuen Sprache aufziehen? Ein Adam, eine Eva für ein noch nie dagewesenes Zeitalter. Er selbst ist ziemlich begeistert von dieser Idee, seine Freundin oder Frau nicht so. Sie ist sich sicher, ihr Kind würde dadurch zum totalen Außenseiter. Und sie fragt ihren Freund/Mann, wer denn diese neue Sprache erfinden solle? Etwa er? Das findet sie lachhaft, ihn verrückt und geht – für immer. Wieso erinnere ich mich gerade jetzt an diese Geschichte? Wegen der Art, wie manche Meldungen momentan bei mir ankommen: A. Hätte ich zeichnerisches Talent, würde ich die Nachricht über eine Eisbären-Invasion umdrehen und z.B. in einer Karikatur Menschen in der Arktis zeigen, im Hintergrund ein übergroßes Kreuzfahrtschiff, Unterschrift: „Menschen überfallen Eisbärsiedlung.“ B. Am nächsten Tag, noch läuft das Volksbegehren, vorzeitiger Jubel: die 10-Prozent sind mehr als erreicht. Das freut mich zwar, aber … warum diese Hast und vorgezogene Feierstimmung? C. Und danach wird ständig vom „Sieg“ der Bienenschützer geredet. Hallo? In welchem Wettbewerb stehen wir denn? Auch wenn das Bienen-Begehren jetzt von sehr vielen Menschen unterstützt wurde, zeigt es doch erst mal nur: Wir möchten das gehandelt wird, wir machen uns Gedanken, wir wollen in einer gesunden Umwelt leben. Das zu erreichen, braucht noch so ein, zwei, drei … hundert Schritte. Wirklich, ich bin komplett ermüdet von diesen ganzen auf Kurzstrecke angelegten Wettläufen. Runden Tisch, egal von wem angeboten und wann immer nötig, finde ich sinnvoller. Austausch, Vernetzung und das Über-den-Tellerrand-Blicken auch. Damit ich nicht verständnislos vor dem Fernseher sitze und mit ansehen muss, wie Wissenschaftler Insekten zum Zukunfts-Food machen wollen, derweil die Insekten wegsterben. Damit haben sie nicht gerechnet. Unser kleiner Nahrungsnotnagel … dahin! Oder lecker Algen. Auch eine super Idee, wenn die Meere immer stärker verschmutzt sind. Um zurück zu ALLES zu kommen: Vielleicht reicht unser herkömmliches, vertikales und damit sehr zielgerichtetes und analytisches Denken allein nicht mehr aus. Wir brauchen ein Denken, das sehr viel breiter aufgestellt ist und sehr viele Lösungswege mit in Betracht zieht, das erst einmal ein wenig spielen darf ohne sich direkt festlegen zu müssen, um so auf ungewöhnliche Ideen und Ansätze zu kommen, mit Input von ganz vielen und ganz unterschiedlichen Menschen.
Um mal ein Beispiel, wenn auch in ganz anderem Zusammenhang, zu geben: Letztens regte Wildgans auf ihrem Blog dazu an, „Buchtitel, Filmtitel oder sonst einen bekannten Titel durch Änderung eines Buchstabens [zu] verunsinnieren. Beispiel: Der Zauderberg“. Lest doch da mal in den Kommentaren nach, welche möglichen Erzählräume eine solch spielerische Freiheit eröffnen kann, obwohl in diesem Fall nur ein einziger Buchstabe verändert werden darf. ALLES wurde für mich dadurch neu, weil ein winziger Austausch mich in ganz andere Denk- und Möglichkeitswelten brachte. Die natürlich noch belebt werden müssen – da geht der Prozess dann ja weiter. Mal sehen, wohin mich der Titel „Lotto in Weimar“ führt. Wenn ich nicht doch auf ganz große Oper mache: Demnächst auch in Ihrem Theater „Die Zauberflöhe!“ Oder doch lieber Musical mit “My fair Lada”?

Und wenn morgen …

… wieder mehr Atomwaffen in Europa stationiert werden, so würde ich doch heute das Volksbegehren für Artenvielfalt unterschreiben. So geht Prinzip Hoffnung 2019, denke ich, während ich – als Mensch offensichtlich selbst eine bedrohte Art – vorletzten Samstag auf dem Marienplatz in der langen, aber unfassbar gut organisierten „Rettet die Bienen“-Schlange stehe. Platzordnerinnen haben Handybesitzer gebeten, die Zeit bis zur Unterschrift zu messen. Die geben brav Rapport: „8 Minuten!“, und tatsächlich stehe ich schon bald in Schaltersichtweite, wo eine weitere Dame alle fragt, ob sie ihren Ausweis dabei und am besten schon gezückt haben. Am meisten hat mir die Schalter-Takterin gefallen. Fast wie bei einer Auktion rief sie jedem in der Reihe eine Nummer zu: „Schalter eins, Schalter fünf, Schalter neun, Schalter sieben“ … sie hatte voll den Überblick und zack, zack, rückten wir voran – alles lief wie am Schnürchen. Wieder im Freien rekapitulierte ich noch mal meine Zweifel im Vorfeld in Sachen Volksbegehren: Kann ich da ruhigen Gewissens unterschreiben? Haben die Bauern nicht doch recht, wenn sie sagen, ein Gesetz bringt gar nichts, sie würden ja freiwillig schon viel leisten und wieder mehr Wildblumen- und Grünstreifen anlegen und nicht sie allein könnten die Schuld am Artensterben tragen. Mir persönlich geht es nicht darum, ob jemand Schuld hat. Der Mensch schmutzt ja immer, da kann er sich noch so zurücknehmen und evtl. unbewusst an seinem eigenen Aussterben arbeiten. Mir geht es darum, ein Zeichen zu setzen: Ich hatte irgendwann vor Weihnachten auf arte eine Sendung über das Insektensterben in Deutschland gesehen und fand es empörend, was für Trampel wir Menschen sind und wie ungern wir offensichtlich Lebensraum mit anderen Wesen teilen. Und mir schien es eine weitere Nuance in der langen Reihe von Aktionen, und zwar auf sehr vielen Ebenen, die Vielfalt zu dezimieren – also das, was die Schönheit unseres Planeten eigentlich ausmacht und was wir uns so furchtbar gerne im Fernsehen in Naturfilmen anschauen.

Gleichmacherei mag der Mensch auch bei seiner eigenen Art gerne, oder warum sonst greift der Optimierungswahn so um sich, das total Durchgetaktete? Halten wir uns für unperfekte Maschinen? Und dann der Hype um die NICHT stromlinienförmig Funktionierenden – ich finde es nur noch seltsam. Aber neu ist das nicht, sondern anscheinend der alte, immer wieder neue Lauf der Welt, die Geschichte, Romane und Filme erzählen seit Jahrzehnten davon. An manchen Tagen sage ich mir, das Umwälzungen immer mit Chaos einhergehen, nur dann wird uns bewusst, das Althergebrachtes nicht mehr trägt. Und auch manche Begriffe nicht mehr denselben Inhalt haben. Der Begriff Bauer kann ja heute einen Bio-Bauern meinen, der umweltverträglich und im Rhythmus mit der Natur arbeitet und z.B. bereits den Humus als Lebenswelt von Mikroorganismen wertschätzt und sorgsam behandelt. Das Wort Bauer kann aber auch einen Unternehmer meinen, der nahezu fabrikmäßig Nahrungsmittel herstellt, die wegen Überproduktion nachher wieder vernichtet werden, oder der komplett auf Pflanzen für Biodiesel setzt. Das Ganze ist inzwischen so komplex, dass ich als Verbraucherin gar nicht mehr wirklich durchblicke oder mich damit befassen kann, weil ich ja auch noch anderes zu tun habe. Ich kann nur so in etwa und gelegentlich kundtun, was ich möchte und nicht möchte – aber ob das was bringt, ist die Frage. Wäre mehr Maßhalten in allem hilfreich? Erst denken, dann handeln? Und immer wieder neu denken und die Handlungen entsprechend anpassen? Verfeinerung in vielen Bereichen statt großer Entwürfe? Brauchen wir mehr Vernetzung für diese und viele weitere Dinge des Lebens, mehr Gespräche, mehr Austausch über unsere eigenen Denkkreise hinweg? Und könnte ich das? Zumindest für mehr Wildwuchs könnte ich sorgen, auf der Wiese vor dem Haus, Bienenpflanzen auf Balkonen, Terrassen, Vorgärten. Klein, klein, statt groß groß, ja das ginge vielleicht. Und wenn morgen wieder mehr Atomwaffen in Europa stationiert werden, könnte ich Samenkugeln guerillamäßig werfen … Nach mir das Blütenmeer.

Sauer-macht-lustig-Gulasch

Silvester musste ich an Ecki denken. (Nein, nicht der aus der Serie „Wilsberg” – apropos: Erst Samstag habe ich sehr über die Dialoge in der neuen Folge gelacht: “Und Sie heißen …” „Overbeck.“ „Sie haben sicher auch einen Vornamen.“ „Kommissar. Kommissar Overbeck.“) Ich schweife ab: MEIN Ecki war Biologe, er forschte über und an Menschenaffen, und ich wohnte während meiner Abschlussprüfungen an der Uni kurz mit ihm und einer weiteren Frau in einer WG zusammen. Nach Ecki konnten wir die Uhr stellen: Er stand immer zur selben Zeit auf, warf den Wasserkessel an, bevor er ins Badezimmer verschwand, um dann frisch geduscht seinen Morgentee in der Küche aufzubrühen und sich zwei Scheiben Brot mit Aprikosenmarmelade zu schmieren. So. Der. Ablauf. Jeden. Morgen. Punkt 17 Uhr kam Ecki aus der Uni zurück. Warf den Wasserkessel an. Wechselte in die Freizeitklamotten samt Puschen, brühte sich seinen Nachmittagstee auf. Schmierte sich … usw. Wie ein Hohepriester des Alltags zog er diese Rituale von Montag bis Freitag durch, war nicht ansprechbar und durfte nicht gestört werden. Meine andere Mitbewohnerin rannte einmal aus ihrem Zimmer in die Küche und schaltete dort das damals brandneue Morgenmagazin ein (wegen eines Erdbebens in San Francisco, oder so) – welch Frevel! Sie wurde in ihr Zimmer verwiesen und konnte den Fernseher gleich mitnehmen. Es war … faszinierend. Dass Ecki auch eine Laissez-faire-Seite haben musste, wurde mir erst klar, als ich mit Putzen dran war: Unter dem Läufer in unserem Flur lag ein noch unerforschter Teil der Sahara. Den ich aufkehrte. In den wenigen Jahren unseres Zusammenwohnens machten wir noch weitere heitere Erfahrungen: Darunter der Schrecken des großen Rumms, als im Treppenhaus des zum Runterwohnen an Studenten vermieteten Hauses ein großer Teil der Decke abbrach. Die frühmorgendlichen Gesänge von Mitgliedern einer benachbarten Freikirche, die einen gewissen „Herrn“ anflehten, unsere Seelen zu retten. (Gott, was waren wir verrucht!!!) Die Pflaumenschwemme einmal im Jahr, wenn unser Vermieter den streng abgeteilten größeren Part des Gartens aberntete und es dann wohl doch etwas zu schäbig fand, uns keine Früchte zu überlassen.


Schließlich kam dieser Neujahrstag, an dem ich völlig verkatert (von drei Gläsern Sekt) aufwachte und nichts, aber auch gar nichts meine Kopfschmerzen lindern konnte. Kein langes Schlafen, kein Wassertrinken, keine Tabletten. Gegen Abend, wir lagen noch immer im Bett, steckte Ecki den Kopf zur Tür rein und lud meinen damaligen Freund J. und mich zum Essen ein – es sollte Sauerbraten geben. Ums kurz zu machen: Ich überwand mich, aß – und es ging mir schlagartig gut. Wir hatten noch eine recht lustige Tischrunde.
All das fiel mir zu Jahresanfang wieder ein und ich bekam Appetit auf diesen Neujahrsschmaus. Allerdings wollte ich keinen ganzen Braten zubereiten. Ich marinierte stattdessen 400 g Rindergulasch mit je 2 grob zerkleinerten roten Zwiebeln und Knoblauchzehen, 2 Lorbeerblättern, etwas getrocknetem Thymian und 1 TL schwarzen Pfefferkörnern, 1/4 l trockenem Rotwein und 1/8 l Essig zugedeckt zwei Tage im Kühlschrank. Danach goss ich das Ganze durch ein Sieb ab, fing die Marinade auf und klaubte die Fleischstücke aus den Aromaten. In einem Topf habe ich dann 1 Zwiebel und Suppengrün, beides grob zerkleinert, in Öl angebraten, das Fleisch dazugegeben, kurz mitgebraten, alles mit der Marinade und 200 ml Brühe aufgegossen und 1 Stunde schmoren lassen. Danach goss ich die Sauce wieder durchs Sieb und gab sie mit dem Fleisch zurück in den Topf. Ich würzte mit Salz und Pfeffer und dickte alles, weil es mir zu flüssig war, mit etwas Speisestärke an: Fertig war das Sauer-macht-lustig-Gulasch.
Ecki würde vermutlich den Kopf schütteln: zu viel Fieselarbeit mit den Fleischstückchen. Aber geschmeckt hätte es ihm sicher auch – zu Knödeln. Mit Bröselbutter. Die zu einem Nostalgie-Essen unbedingt dazugehört. Nach dem Studium habe ich Ecki übrigens aus den Augen verloren. Aber inspirierend scheint er gelegentlich doch noch zu sein.

Frohes Fest!

All meinen LeserInnen eine schöne Weihnachten und ein paar besinnliche Stunden und Tage unterm Baum oder wo auch immer. Wer über die Feiertage gerne einmal ein wenig Jodeln üben möchte, könnte hiermit anfangen. Eine Stimmlage zum Mitsingen findet sich da sicher.
Mehr zum Zuhören und, je nach Lust und Laune zum Abrocken, wenn es euch zu still wird, vielleicht das hier.
Habt’s fein – wünscht das Preißndirndl

Jahresendgesprächsrunden

Vor längerer Zeit erzählte mir eine Freundin, sie würde von ihrem Chef am Jahresende immer zu einem Rück- und Ausblicksgespräch geladen – wie alle anderen ihrer KollegInnen auch. Da sie in einer Unternehmensberatung arbeitet, kommen dabei immer wieder Floskeln im Gespräch vor, die ich sofort wieder vergesse, etwa: „Welche Challenge willst du angehen, um mehr Results für deine Visibility und den Success der Firma zu leveragen“ – oder so ähnlich. Da mir als Freiberuflerin sowohl solche Gesprächsrunden als auch eine firmenorganisierte Weihnachtsfeier abgehen, beschlossen wir eine alljährliche Privataudienz, sozusagen. Seither nehmen I. und ich meist im Dezember z.B. ein Heißgetränk auf dem Weihnachtsmarkt zu uns und gehen danach Pizza essen oder zum Asiaten, oder bekochen uns zu Hause. Dabei rekapitulieren wir unser Berufsjahr, aber mehr noch, was sich sonst so bei uns getan hat. Von einer amerikanischen Beraterin haben wir die Idee übernommen, unser neues Jahr unter ein Motto zu stellen. Anstatt uns Ziele zu setzen, wählen wir ein Wort, das wir in den folgenden Monaten locker immer mal wieder ins Visier nehmen: Freude, Spiel, Präsenz, Mitte, Ausgeglichenheit – um zu schauen, wie es sich in unserem Leben entwickelt bzw. wie wir es verwirklichen.

Dieses Jahr führte meine Freundin mich netterweise zum Essen ins bayerische Voralpenland aus. Wir brausten durch den Sturm zum Oberen Wirt in Frieding, um bei Tellerfleisch und Schweinsbraten ausgiebig zu schnacken (wir Norddeutschen, wir). Beim branchenübergreifenden Austausch fiel uns auf, wie viel Angst, Stress und Nervosität viele arbeitende Menschen gerade haben und dass Globalisierung am eigenen Leib spürbar macht, welchen Wandel Menschen während der Industrialisierung durchlebt haben. In Zeiten solcher Veränderungen die alten Verhaltensweisen durch neue zu ersetzen, ist eine Herausforderung – auf vielen gesellschaftlichen Ebenen, wie uns klar wurde. Im immer noch heftigen Wind fuhren wir nach dem Essen auf den heiligen Berg, sprich Kloster Andechs, um uns eine lebende Krippe anzuschauen. Mensch und Tier stellten den Stall von Bethlehem nach, das sieht nett aus, für mich hat es aber auch ein wenig was von Zoo (stundenlang einfach dastehen und sich begucken lassen, das muss man aushalten). Unsere kleine Ausflugsrunde endete am aufgepeitschten Ammersee – für die kurze Illusion am Meer zu sein, Windsurfer inbegriffen. Schön heimelig am Kachelofen in einem Seecafé blickte ich auf mein Jahr zurück: ein neues Buch geschrieben, eins als Hebamme begleitet, ein weiteres druckfein gemacht, unzählige Texte Korrektur gelesen. Ein Tier einschläfern lassen müssen und es schmerzlich vermissen, Elternpflichten nebenher geschultert, zwei Ausstellungen organisiert und genossen, Spontanreise nach Hamburg, Sommerurlaub nach sehr langem Überlegen am See vor der Haustür, Kurztrip nach OWL und Bielefeld, viele bunte Treffen mit meinen allerliebbesten FreundInnen und Patenkind plus Geschwistern, virtuell und gelegentlich real mit netten BloggerInnen unterwegs gewesen, unzählige neue Atem- und Körpererfahrungen gemacht. Mein Motto für 2018 habe ich erstaunlicherweise vergessen. Es könnte aber Vielfalt gewesen sein.

Stollen und die Göttin der Faulheit

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Wer freiberuflich arbeitet, kennt das: Es tun sich immer wieder unvorhergesehene Leerzeiten auf. Sei es, weil ein Projekt nicht richtig anläuft, sich ein neuer Auftrag erst zusammenballen muss oder weil manchmal die ganze Arbeit einfach wegfällt – vergessen, aufs nächste … Weiterlesen

Die Geschichte einer Nicht-Erfindung

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Wenn man sehr lange in der Kochbuchbranche gearbeitet (oder seit 40 Jahren eine Frauenzeitschrift abonniert) hat, wird klar: auch Essen unterliegt Modewellen. Küchen der Welt gehörten zur ersten Buchreihe, die ich betreuen durfte, teilte mit den AutorInnen die Faszination für … Weiterlesen

Nie wieder! Never again! Plus jamais! никогда!

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Orte tragen Bedeutung. Die Geschichte einer Stadt hat auch immer mit den Geschehnissen an ihren Plätzen, in ihren Straßen und Gebäuden zu tun, mit den Handlungen und den Leben der Menschen der jeweiligen Epoche. Bestimmte Ereignisse liegen dort – eigentlich … Weiterlesen

Betreutes Gruseln

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Nach dem Bremer „Tatort“-Krimi vom Sonntag bin ich bestens auf Halloween eingestimmt. Dachte ich. Heute morgen informierte mich eine Zeitungsmeldung noch darüber, dass an diesem Tag, an dem der Schleier zwischen der dies- und jenseitigen Welt sich lüftet, mehr Menschen … Weiterlesen