Croque Madame

Was tut frau, wenn sie am frühen Abend Appetit auf einen kleinen Snack bekommt? Und dieser Snack partout ein Croque Monsieur sein soll? Sie checkt, ob sie alle Zutaten dafür im Haus hat bzw. welche Zutaten sie denn überhaupt brauchen würde: Weißbrot – yep! Senf – yep! Käse – yep! Schinken – nope! Hm, Croque Monsieur ohne Schinken? Dafür extra den Käse reiben … Keine Lust jetzt nur wegen Schinken einkaufen zu gehen … Was gibt der Kühlschrank noch so her: Mozzarella, Tomatenmark, und auf dem Fensterbrett steht Basilikum. Ruck, zuck sind zwei Scheiben Weißbrot abgeschnitten und mit Tomatenmark bestrichen. 1/2 Mozzarella kommt in Scheiben auf eine Hälfte und wird mit ein paar Blättern Basilikum bestreut. In der Pfanne schäumt schon Butter in einem Schuss Öl auf. Das zusammengeklappte und fest zusammengedrückte Brot wird darin von beiden Seiten goldbraun gebraten, ein wenig gesalzen, et voilà: Croque Madame kann sofort verzehrt werden!

Kirchen und Brezn

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Nach einer längeren Auszeit (andere Länder haben auch schöne Berge) und einem erneuten Galerie-Umbau hinter den Kulissen (Dank noch mal an den Retter und Umgestalter) kann ich heute ein weiteres Bespiel in der kleinen Reihe „Kirchen und Brezn“ vorstellen. Nachdem … Weiterlesen

Vom Fräulein zum Fräulein zum Fräulein …

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Manchmal fügt sich eins zum anderen und ergibt einen gar köstlichen Reigen. Und zwar so: Letztens habe ich mich näher mit einem adeligen Fräulein beschäftigt, wenn ich denn die Prinzessin Therese von Bayern so nennen darf. Anstatt zu heiraten (ihr … Weiterlesen

Offene Backstube in Aying

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Ein Ort, an den es mich immer wieder zieht, ist Aying, südöstlich von München. Ich mag die leicht hügelige Landschaft dort, den schönen Biergarten der Brauerei (lecker Bier und Schnitzel, oder auch Ochsenbäckchen!!!) und die Galerie Schmiede, die von einem … Weiterlesen

Kirche mit Breze

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Brezen sind in Bayern ja ein Grundnahrungsmittel. In der Schwarzbrot-/Pumpernickel-Gegend, aus der ich komme, waren sie eine Rarität, damals jedenfalls. Es gab nur einen einzigen Bäcker, der „Laugenbrezel“ verkaufte – ein Teil meines Taschengeldes ging dafür drauf. Seit ich in … Weiterlesen

Im Inneren der Mühle

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Vor rund zwei Jahren hat mein liebster Niederrheiner eine neue Leidenschaft entdeckt: das Brotbacken. Es war eine Freude mit anzusehen, wie er sich durch Lesen und Experimentieren (Opa Alfred, selber Bäcker, hatte eine große Backbuch-Bibliothek hinterlassen) alles über Sauerteig ansetzen … Weiterlesen